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Informationen zu Segeberger Bau Sachverständigenbüro
http://www.bausachverstaendiger-segeberg.de

 

Bausachverständiger

Öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger durch die Handwerkskammer Lübeck für das Maurer- und Betonbauerhandwerk

Die Berufsbezeichnung “Sachverständiger” ist gesetzlich nicht geschützt.

Die Folge ist: Es sind auch Sachverständige auf dem Markt tätig, die nicht ausreichend qualifiziert sind. Um wirkliche Experten von solchen Anbietern zu unterscheiden, sieht die deutsche Gesetzgebung die öffentliche Bestellung und Vereidigung vor.

Deshalb sollten Sie bei der Auswahl Ihres Sachverständigen auf den Zusatz “öffentlich bestellt und vereidigt” achten. Die öffentliche Bestellung und Vereidigung  bescheinigt Ihnen, dass der Sachverständige auf seinem Fachgebiet besonders qualifiziert ist. Öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige sind unabhängig und unparteiisch. Deshalb werden sie auch als Gerichtsgutachter bevorzugt beauftragt.

Meine Qualifikation wird von der Handwerkskammer regelmäßig überprüft.

Durch meine mehr als 30- jährige Tätigkeit und Selbstständigkeit im Bauwesen verfüge ich über besondere Erfahrungen und Qualifikationen und möchte Ihnen mit meinem Fachwissen und Sachverstand beratend zur Seite stehen.

Im Jahre 2011 wurde ich von der Handwerkskammer Lübeck als öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für das Maurer- und Betonbauerhandwerk, Schwerpunkt Schimmelpilz in Innenräumen erkennen – bewerten – sanieren, ernannt.

Öffentlich bestellt werden nur Fachleute mit hervorragenden Qualifikationen. Meine Leistungen stehen ständig auf dem Prüfstand, damit ich immer auf dem neuesten Stand bin. Ich erstelle nicht nur Gutachten. Ich berate Sie auch, überprüfe und überwache Bauleistungen, anlaysiere und bewerte diese.

Gerne unterstütze ich Sie bei der Lösung Ihrer bautechnischen Belange und vertrete Ihre Interessen. Durch Kooperationen mit Materialprüfämtern, Labors und Sachverständigen anderer Fachgebiete ist auch die Bearbeitung weit gestreckter Aufgaben möglich. Nutzen Sie diesen Bausachverstand und die Unabhängigkeit – ob Privat oder Gerichtlich. In einem gemeinsamen Gespräch mit Ihnen werde ich Art und Umfang der Leistungen erläutern – Ihren Wünschen und Interessen entsprechend.

Mit mir haben Schadstoffe in Ihrer Immobilie keine Chance! Ich biete Ihnen folgende Raumluft- und Schadstoffmessungen an:

Schimmelpilze 

Durch die Probenahme der Raumluft, die sog. Raumluftmessung, kann die Schimmelpilzbelastung der Innenräume untersucht werden. Dadurch werden auch Schimmelpilze erfasst die nicht sichtbar sind, denn ein Teil der Schimmelpilze kann durchaus versteckt sein. Die Proben werden durch ein unabhängiges und zertifiziertes Labor ausgewertet und beurteilt. Gesundheitliche Beschwerden können zum Beispiel Fließschnupfen, Müdigkeit, Kopfschmerzen, asthmatische Beschwerden, Schleimhautreizungen usw. sein.

Formaldehyd

Es gibt viele Materialien und Baustoffe, in denen sich Formaldehyd befinden kann: Spanplatten, Desinfektions- und Reinigungsmittel, Teppichböden, Klebefolien, Lacke, Farben, Fußbodenbeschichtungen, Bauschaum usw,. Durch Formaldehyd können z.B. astmatische Beschwerden, Reizhusten, Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen, Schleimhautreizungen usw. entstehen. Es besteht auch der Verdacht, dass Formaldehyd krebserzeugendes Potenzial hat.

TVOC- Raumluftmessungen (Schadstoffe in der Raumluft)

Durch eine TVOC- Raumluftmessung werden flüchtige und organische Verbindungen (mindestens 69 Einzelsubstanzen) festgestellt, beispielsweise lösungsmittelhaltige und flüchtige organische Verbindungen, Holzschutzmittel, Weichmacher usw.. Diese Elemente kommen beispielsweise vor in: Farben und Lacken, insbesondere Möbellacke, Möbelpolituren, Fugendichtmassen, PU- Schäume, Wasch- und Reinigungsmittel und natürlich auch in den sog. “Personal care”- Produkten, also Haar- und Körperpflegemittel und vor allem in Deorollern.

Vom Bundesgesundheitsamt wurde ein maximal zulässiger Richtwert  erlassen. Unterhalb des Zugelassenen Maximalwertes sind auch bei lebenslanger Exposition keine gesundheitlichen Schäden zu erwarten. Wenn der Wert allerdings überschritten werden sollte, dann ist es aus hygienischer Sicht bedenklich.

Gesundheitliche Beeinträchtigungen können beispielsweise sein:
Kopfschmerzen, Übelkeit, Benommenheit,  Leber- und Nierenschäden, Störungen des Nervensystems, Hautveränderungen, Haarausfall, Sehschwäche usw.

Informieren Sie sich über meine Leistungen im Bereich „Bausachverständiger“:

alt=dot class="size-full wp-image-184 alignleft"> Privat- & Gerichtsgutachten
alt=dot border=0 class=alignleft>  Feuchtigkeitsschäden
alt=dot class=alignleft> Schimmelpilzschäden
alt=dot border=0 class=alignleft>  Beweissicherung
dot Sanierungskostenermittlung

 

 

 


Specht, Bernd[Linkadresse]

 

Dipl.-Betriebswirt (FH)

bestellt für:

Betriebsunterbrechungs- und Warenschäden

zuständig:

Industrie- und Handelskammer für Rheinhessen Sitz Mainz (152)

 

Anschrift:

Rieslingweg 1, 55296 Gau-Bischofsheim

Telefon:

·                                 06135 / 2952

E-Mail:

·                                 sv-buero-specht@t-online.de

Sachgebiete:

1300

Betriebsunterbrechungs- und Betriebsverlagerungsschäden
Aufgabe des Sachverständigen ist die Ermittlung von Schäden, die aufgrund einer (teilweisen oder völligen) Betriebsunterbrechung eintreten oder eingetreten sind. Ein Unterbrechungsschaden umfasst den entgehenden Betriebsgewinn und den Aufwand für fortlaufende Kosten in dem vom Schaden betroffenen Betrieb sowie die zur Minderung eines solchen Schadens aufgewandten Mehrkosten.

 

 

Specht, Joachim[Linkadresse]

 

Dipl.-Ing.

bestellt für:

Gerüstbau: Arbeits- und Schutzgerüste, Gerüst-Sonderkonstruktionen

zuständig:

Südwestfälische Industrie- und Handelskammer zu Hagen (130)

 

Anschrift:

Unterm Ried 5, 58579 Schalksmühle

Telefon:

·                                 02355 / 400867

Mobil:

·                                 0178 / 4115003

Telefax:

·                                 02355 / 400869

E-Mail:

·                                 ibspecht1@aol.com

Sachgebiete:

3727

Gerüstbautechnik

 

http://www.architekturbuero-specht.de/html/gutachten.html

 


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R C H I T E K T U R -  und  S A C H V E R S T Ä N D I G E N B Ü R O   S P E C H T

 

 

 

Gutachten

Holzschutz

Schimmel

Pilze

 

Bauschadensgutachten

       Holzschutzgutachten

       Schimmelgutachten

                           Pilze am Bau

 

 

März11 055

 

 

 


 

 

Im letzten Bauschadensbericht der Bundesregierung wurde eingeschätzt, dass 20 % der Neubauten bereits in den ersten 5 Jahren gravierende Bauschäden aufweisen. 
Allein die Nachbesserungsarbeiten betrugen jährlich 3,4 Mrd. DM. Das war 1995. Bauschadensberichte werden seitdem vom Bundesbauministerium nicht mehr erstellt. 
Dass die Zahl der Bauschäden nicht ab-, sondern zugenommen hat, ist allerdings ein bekannter Fakt.

Inzwischen gibt es nahezu an jedem Amtsgericht schon Richter, die keine anderen Termine mehr wahrnehmen können, als Bauprozesse, die geführt werden.             
Auch an Land- und Oberlandesgerichten ist die Zahl der Bauprozesse, die mit Abstand größte Zahl unter den Zivilprozessen.

Besser ist es natürlich in jedem Fall, Bauschäden zu vermeiden. Das gelingt oft eben leider nicht. Planungsfehler, technologische Fehler, ungeeignete Baumaterialien 
oder handwerklicher Pfusch - in aller Regel ist der Bauherr als Baulaie schlichtweg überfordert.

Gut zu wissen, dass man dann auf einen sachverständigen Gutachter und Bauschadensexperten zurückgreifen kann, der nicht nur den Schaden sondern vor allem dessen Ursachen aufdeckt und Ihnen dann mit einem aussagekräftigen Gutachten klare Fakten liefert und Ihnen ggf. dann auch bei der Durchsetzung Ihrer Ansprüche zur Seite steht.
Bauschäden bringen Nachteile, vor allem für die betroffenen Bauherren oder Mieter.

Bauliche Mängel sind meist auf das Zusammenwirken ungünstiger Faktoren zurückzuführen. 
Ungünstige, nicht beachtete örtliche Voraussetzungen, schlechtes Wetter bzw. darauf abgestimmte Schutzmaßnahmen, neue, für den Verarbeiter ungewohnte Baustoffe und Konstruktionen stellen gleichfalls Risiken dar. Zeitdruck während der Planung und Bauausführung sowie finanzielle Einschränkungen sind ebenso oft entscheidende Faktoren wie schlichtweg Pfusch und unqualifizierte Handwerker.
Die Analyse von Schadensfällen zeigt, dass viele Schäden bei besserer Kenntnis der Risiken und fachlich fundierter Planung und Bauüberwachung hätten vermieden werden können.

Stellen Sie Bauschäden während des Baues oder danach fest, stehen wir Ihnen mit unserem Fachwissen zur Seite und unterstützen Sie bei der Schadensbeseitigung und Durchsetzung Ihrer Mangelbeseitigungsansprüche. Wir fertigen für Sie ein Bauschadensgutachten und zeigen die Mängel sowie die erforderlichen Maßnahmen zur Schadensbeseitigung auf.

Besser ist es jedoch immer, Bauschäden von vornherein zu vermeiden. Überlassen Sie deshalb Ihren Bau nicht nur einer Baufirma oder einem Generalunternehmer, sondern planen und bauen Sie gleich mit einem unabhängigen Architekten, der ihr fachlicher und unabhängiger Vertreter auf dem Bau ist. Ein Bauleiter des Generalunternehmers oder Bauträgers ist nicht Ihr Bauleiter, er ist allein seinem Arbeitgeber verpflichtet.

Deshalb gilt auf dem Bau immer:                 Besser mit Architekten!

Und wenn die ersten Mängel schon während der Bauphase auftreten, dann suchen Sie sich eben dann noch einen Architekten oder Bausachverständigen, der Sie den Rest der Bauzeit begleitet.  Wir bieten Ihnen sowohl unsere planerische Leistung, Mitwirkung bei der Vergabe von Bauleistungen und die Betreuung ihres Bauvorhabens,  als auch unseren Sachverstand bei der Beseitigung von Bauschäden an.

Neben unserer jahrelangen Praxiserfahrung bei den verschiedensten eigenen Bauvorhaben und bei der Erstellung von Bauschadensgutachten gehören für uns Weiterbildungen auf dem Gebiet des Sachverständigenwesens genau so zu unserem Know - How!

Wir stehen für folgende Gutachten zu Ihrer Verfügung: Bauschadensgutachten mit der Spezialisierung für:

- allgemeine Bauschäden

- Bautenschutz

- Holzschutz und Schimmelschäden (sh. Extrarubrik
 

 

 

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Walter_Specht

 

Walter Specht (* 5. März 1907 in Erfurt; † 6. April 1977) war ein deutscher Chemiker und Kriminologe.

Inhaltsverzeichnis

  [Verbergen

·                                 1 Leben

·                                 2 Der Rohrbach-Prozess

·                                 3 Schriften

·                                 4 Einzelnachweise

·                                 5 Literatur

·                                 6 Weblinks

Leben[Bearbeiten]

1936 wurde Specht mit dem Thema Die Naturwissenschaftliche Kriminalistik im Dienste der Brandermittlung habilitiert.[1] Specht arbeitete an der Universitätsanstalt für Gerichtliche Medizin und Naturwissenschaftliche Kriminalistik in Jena, deren Direktor Gerhard Buhtz war. In Jena entwickelte Specht 1937 einen Nachweis von Blut mit Hilfe von Luminol.[2][3] Als Buhtz 1938 nach Breslau musste, folgte ihm Specht dorthin. Ebenso, als Buhtz Ende August 1941 zum beratenden Gerichtsmediziner der VI. Armee, Heeresgruppe Mitte berufen wurde. So war Specht auch an den Ausgrabungen des Massakers von Katynbeteiligt.[4] 1944 wurde Specht in Breslau außerplanmäßiger Professor für wissenschaftliche Kriminologie am Gerichtsmedizinischen Institut.[5]

Specht war NSDAP-Mitglied (Mitglieds-Nr. 5.956.835)[6] und SS-Hauptscharführer.[5]

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde er vom Freistaat Bayern als Leiter der kriminaltechnischen Abteilung des Bayerischen Landeskriminalamts beschäftigt.[7] Bundesweit bekannt wurde Specht als Sachverständiger in den beiden Prozessen 1958 und 1961 gegen Maria Rohrbach. Nach dem ersten Rohrbach-Prozess wurde er „Leiter des Zentrallaboratoriums einer Bundesbehörde, deren Namen ich nicht nennen darf.“[7]

Der Rohrbach-Prozess[Bearbeiten]

Im ersten Prozess gegen die wegen Mordes an ihrem Ehemann Hermann Rohrbach angeklagte Maria Rohrbach war Specht 1958 als Gutachter tätig. In dem Indizienprozess hatte sein Gutachten erheblichen Anteil an der Verurteilung der Angeklagten zu lebenslanger Zuchthausstrafe. Seinem Gutachten zufolge hatte Maria Rohrbach ihren Mann systematisch durch die Gabe eines thalliumhaltigen Rattengiftes (Zelio-Paste), das wegen der starken Einfärbung des Rattengiftes in gleichfarbigem Malvenblütentee gelöst gewesen sei, vergiftet. Anschließend habe sie den Körper in der ehelichen Wohnung zerteilt, den Kopf im häuslichen Ofen verbrannt und die restlichen Teile in umliegende Gewässer verteilt. Dazu legte Specht umfassende Daten von spektroskopischen Thallium-Messungen des Rußes im Ofenrohr und auch an der Leiche vor. Für das Gutachten erhielt er ein Honorar von 3.500 DM.[7]

1961 kam es dann zu einem Wiederaufnahmeverfahren, da im Sommer 1959 der angeblich verbrannte Kopf des Mordopfers in einem ausgetrockneten Tümpel gefunden wurde. Rohrbachs Strafverteidiger Fritz Gross ließ daraufhin über 100 Rußproben aus verschiedenen Kaminen münsterscher Gebäude, darunter auch dem des Landgerichtes Münster, in dem der Prozess stattfand, und – delikaterweise – auch aus dem Kamin des Hauses von Gutachter Specht entnehmen. In allen Proben wurde Thallium gefunden, zum Teil ein Vielfaches der Konzentration, die in Rohrbachs Ofenrohr gefunden wurde.[8] Gross strengte daraufhin ein Wiederaufnahmeverfahren an, das am 3. Mai 1961 in Münster begann. 22 Sachverständige bot Gross dabei auf, darunter den renommierten Dortmunder Physiker und Chemiker Heinrich Kaiser, die Spechts Gutachten „Satz für Satz zerrissen“.[9]

In dem Wiederaufnahmeverfahren wurde eine Vielzahl systematischer Fehler von Seiten Spechts und seiner Mitarbeiter aufgedeckt. Kaiser kam vor Gericht zu der Feststellung: „Der Verfasser des Gutachtens hat keine Vorstellungen von den durch seine Gehilfen angewandten Untersuchungsmethoden und Analysen. […] Der Verfasser beherrscht nicht die elementarsten Ausdrücke der wissenschaftlichen Fachsprache. Er gebraucht völlig sinnlose, unbegreifliche, nicht existente Ausdrücke. Der Verfasser hat anscheinend überhaupt keinen exakten wissenschaftlichen Wortschatz.“[7]

Schriften[Bearbeiten]

·                    mit G. Buhtz: Die Bedeutung der naturwissenschaftlichen Kriminalistik bei der Aufklärung von tödlichen Vergiftungs- und Abtreibungsfällen. In: Arch Krim. 108, 1941, S. 53–57 und S. 137–142.

·                    Auswertung und Identifizierung von Zangenspuren. In: International Journal of Legal Medicine. 27, 1937 doi:10.1007/BF01753424

·                    Schweflige Säure und Formaldehyd in Leichenteilen. 26, 1936 doi:10.1007/BF01749291

·                    Auswertung von Brandspuren und Nachweis von Kerzenresten auf photographischem Wege. 26, 1936 doi:10.1007/BF01749291

Einzelnachweise[Bearbeiten]

1.     Hochspringen W. Specht: Psychologische Beiträge zur Aufklärung von Doppelbränden. In: International Journal of Legal Medicine 28, 1937, S. 322–340.doi:10.1007/BF01750501

2.     Hochspringen W. Specht: Die Chemiluminescenz des Hämins, ein Hilfsmittel zur Auffindung und Erkennung forensisch wichtiger Blutspuren. In: Angewandte Chemie 50, 1937, S. 155-157.

3.     Hochspringen A. Castello u. a.: Bleach interference in forensic luminol tests on porous surfaces: More about the drying time effect. In: Talanta 77, 2009 S. 1555-1557. PMID 19084679

4.     Hochspringen katyn.ru: Amtliches Material zum Massenmord von Katyn

5.      Hochspringen nach:a b E. Lignitz: The history of forensic medicine in times of the Weimar republic and national socialism-an approach. In: Forensic Science International 144, 2004, S. 113–124. PMID 15364380

6.     Hochspringen Ernst Klee: Das Personenlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945. Ficher Taschenbuch, Frankfurt am Main 2005, ISBN 3-596-16048-0, S. 590.

7.      Hochspringen nach:a b c d Suchten und fanden (siehe Titelbild). In: Der Spiegel. Nr. 26, 1961, S. 28–37 (21. Juni 1961, online).

8.     Hochspringen J. Kehrer: Mord in Münster. Waxmann Verlag, 1995, ISBN 3-893-25375-0.

9.     Hochspringen Gehilfe der Anklage. In: Der Spiegel. Nr. 16, 1971, S. 156 (12. April 1971, online).

Literatur[Bearbeiten]

·                    Professor Dr. Walter Specht, 5. März 1907 – 6. April 1977. In: Arch Kriminol. 161, 1978, S. 65–67. PMID 350174.

·                    J. Kunkel, T. Schuhbauer: Justizirrtum! Campus, 2004, ISBN 3-593-37542-7, S. 32.

Weblinks[Bearbeiten]

·                    Literatur von und über Walter Specht im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek